Hessenliga: Männer mit sechstem Platz in Viernheim

Beim anspruchsvollen Wettkampf  in Viernheim haben die Männer des 3defacto Team asc Darmstadt den sechsten Platz geholt. Glück hatte Jan Keller, der einen technischen Defekt am Rad in schneller Abfahrt sicher abfing.

Das sportliche Ausrufezeichen setzte an diesem Tag in Viernheim Steffen Rupp. Der Sportler des 3defacto Team asc Darmstadt überzeugte auf dem schwierigen Kurs mit dem fünften Platz in der Gesamtwertung der 1. Hessenliga. Dabei holte der Darmstädter vor allem beim Radfahren und dem abschließenden Laufen die entscheidenden Sekunden heraus. Auf der 40 Kilometer langen und äußerst anspruchsvollen Radstrecke gelang Rupp die acht schnellst Zeit. Mit einer Laufzeit von 38:38 Minuten schob sich der Darmstädter schlussendlich unter die Top fünf. Es war das beste Einzelergebnis des 3defacto Teams asc Darmstadt.

Aber auch die anderen Starter zeigten eine gute Vorstellungen. Bei schwülen äußeren Bedingungen unterstrich auch Robert Kiss seine gute Radform. Nach dem Schwimmen holte der Darmstädter mehrere Plätze und kam schlussendlich als 19. Athlet ins Ziel. Anders lief das Rennen von Jens Haase, der seine Stärken im Schwimmen ausspielte. Mit einer guten Leistung auf den 1.500 Metern durch den See, setzte sich Haase zu Beginn des Rennens in der Spitzengruppe fest. Doch vor allem der zweite Teil der Radstrecke, in dem es vor allem auf Drückerqualitäten ankommt, kam dem Darmstädter nicht entgegen. So verlor er an Zeit und Platzierungen. Am Ende des Tages wurde Haase 30. Nur drei Plätze dahinter kam Benedikt Heckmann ins Ziel. Ähnlich wie Kiss und Rupp verbesserte sich Heckmann während des Rennens kontinuierlich. Nach einem soliden Radfahren holte er beim Laufen auf und ließ noch einige Kontrahenten hinter sich. Mit seinem 33. Rang landete das 3defacto Team asc Darmstadt unter dem Strich in der Teamwertung auf dem sechsten Rang.

Glück im Unglück hatte Jan Keller. Dem schnellsten Schwimmer des Darmstädter Quintett ereilte auf der Abfahrt von der Juhöhe ein technischer Defekt auf dem Rad. Bei rund 60 Stundenkilometern schaffte es Keller, sicher zu bremsen und zum Stehen zu kommen. Das Rennen musste er allerdings aufgeben.